"Von Jahr zu Jahr braucht man weniger Zeit, um über den Ozean, aber mehr Zeit, um ins Büro zu kommen."

Jerzi Stanislav

Wir haben es satt!!

Jahrelang wurde ein Ausbau der Wiener U-Bahn Linie U4 gefordert, aber NIE wurde diese Forderung von der Stadtregierung aufgegriffen und umgesetzt.

 

Das wollen WIR GEMEINSAM ändern und brauchen dafür DEINE Unterstützung!


Westeinfahrt entlasten.

Bild: © Wiener Linien/Johannes Zinner
Bild: © Wiener Linien/Johannes Zinner

 

Durch den regen Pendlerverkehr kommt es zu regelmäßigen Verkehrsstaus auf der Wiener Westeinfahrt. 

 

Eine U4-Verlängerung und neue P&R-Anlage in Auhof wüde Abhilfe schaffen und den Verkehr in Penzing & Hietzing entlasten.

 

Umwelt schonen.

Stau und Stopp-and-go-Verkehr erhöhen nicht nur den Treibstoffverbrauch der Pkw's, sie belasten auch unsere Umwelt.

 

Würde man den Pendlerverkehr in Auhof abfangen, würde die Umwelt entlastet und Sprit gespart werden.

U4 verlängern. JETZT!

Bild: © Wiener Linien/Johannes Zinner
Bild: © Wiener Linien/Johannes Zinner

Die Stadt Wien wächst & entwickelt sich weiter.  Alleine in Westwien haben sich in den vergangen Jahren viele Unternehmen angesiedelt. Rundum um Auhof wurden zahlreiche neue Wohnungen errichtet. Was dieser Entwicklung fehlt, ist eine verlässliche Verkehrsinfrastruktur. 



Blog

Mistplatz Auhof gegen Bürgerwillen eröffnet

Wiens Gäste werden ab sofort von 14.000 m² großen Mistplatz auf der Westeinfahrt begrüßt

U4auhof-Sprecher Dominic RUNGE vor dem Mistplatz Auhof
U4auhof-Sprecher Dominic RUNGE vor dem Mistplatz Auhof

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auhof, Wien-Penzing. Er liegt mitten im Autobahnknoten Auhof: jener Grund, auf dem heute Montag der neue Mistplatz der MA48 eröffnet wurde - und das gegen den Willen der Anrainer.

 

Dabei hätte man das Grundstück, das bisher von der Stadt Wien als Schneesammelplatz genutzt wurde, sinnvoller nutzen können: eine Errichtung einer Park&Ride-Anlage in Auhof hätte den Verkehr im Wiental entlasten und die Umwelt schonen können. Stattdessen wird jetzt eine höheres Verkehrsaufkommen befürchtet. Es ist mit zusätzlichen Staus zu rechnen.

 

 

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